> Pressespiegel > Bericht: Südkurier, 23. Februar 2009
 

Riesenstimmung beim Dorfhock

Beim Schmotzigen war ganz Walbertsweiler auf den Beinen - Narrenfrühstück am 8 Uhr 

Walbertsweiler - Am Schmotzigen Donschtig war in Walbertsweiler alles auf den Beinen: Kinder, Junge, jung Gebliebene, „alte" Walbertsweiler, „Reigschmeckte" und Zugezogene. Für die Frühaufsteher wurde bereits ab 8 Uhr ein Narrenfrühstück im Dorfgemeinschaftshaus serviert. So gestärkt fuhren die Männer dann in den Wald um den Narrenbaum zu schlagen. Mit diesem zogen dann nachmittags der Fanfarenzug und eine bunte Narrenschar durch das ganze Dorf. Die Umzugsteilnehmer wurden an verschiedenen Stationen mit Leckerbissen und Getränken versorgt. Danach wurde unter fachkundiger Anleitung der Feuerwehr der Narrenbaum aufgestellt.

Das anschließende Kinderprogramm wurde von Conny Stump und Erika Restle vorbereitet. Die Akteure waren Mira Traber, Andrea Restle, Julian Best, Melanie und Laura Kunzelmann sowie Nicole Renz. Sie führten lustige Sketche vor. Maria Ermagan und Linda Krall hatten noch einige Spiele für die Kinder parat, und natürlich wurde auch getanzt.

„Nur zur Freud, it zum Leid - Mittel­alter isch a'gsait": Ganz nach diesem Motto begrüßte Heidi Fischer die närrischen Gäste vollen Dorfgemeinschafthaus zum abendlichen Dorfhock. Conny Fecht und Natascha Neff eröffneten das Programm mit einem Sketch über eine schwierige Reklamation. Viel Beifall erhielten auch die geschickten Handwerker Patrick Wachter und Dominik Hafen. Was Jürgen Marquart als Jäger auf seinem Hochsitz erlebte, begeisterte die Zuschauer. Die Geschehnisse im Wald spielten Conny und Artur Fecht, Patrick Wachter, Melanie Hänßler und Dieter Zwick. Eine gelungene 

 

Die Stimmung im Dorfgemeinschaftshaus war riesig.
Bild: Elmar Restle

Überraschung war der Jürgen-Marquart-Fanclub, der in eigens gedruckten T-Shirts und mit Plakaten ihren „Star" unterstützte.

Wie es bei der Senioren-Sitzgymnastik zugehen kann, zeigten in gekonnter Weise Haidi Restle, Michaela Burth, Gitte Traber, Conny Fecht, Ina Jerg und Daniela Kunzelmann.

Sarah Fecht, Michaela Ströhle und Artur Fecht brachten einen gespielten Witz zum Besten. Viel beklatscht wurden auch Winnetou Häberle und Susi Uhse (die Schwester von Beate) alias Stefan Burth und Jutta Bucher bei ihrem Vortrag. Die Verlosung des Narrenbaumes, gestaltete Jochen Stefan als mittelalterliche Rede. Artur Fecht kann sich über den Gewinn des Narrenbaumes freuen, der ihm nach der Fasnet frei Haus geliefert wird. Alleinunterhalter Daniel verstand es hervorragend, die Narren noch zum Schunkeln, Singen und Tanzen zu bringen.

 


 
 

Südkurier Pfullendorf, 23.02.2009

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