> Pressespiegel > Bericht: Südkurier, 30. März 2011
 

Sigmaringer machen die besten Fotos

Deutlicher Sieg der BSW Fotogruppe beim Regionenwettbewerb Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW)

Freude über tolle Fotos (von links): Klaus Siebler (Fotogruppenleiter Weil am Rhein), Horst Wengelnik (Hauptbeauftragter für BSW-Fotogruppen), die Mitglieder der Fotogruppe Wolfgang Stumpp (Veringenstadt), Rüdiger Hartmann (Mengen), Julius Reck (Sigmaringen), Albert Barany (Mengen), Hartmut Wentz und Tobias Wentz (Sigmaringen), kniend: Matthias Effinger (Scheer) und Elmar Restle (Walbertsweiler).
Bild: Restle

Sigmaringen - Die BSW-Fotogruppe Sigmaringen wurde zum vierten Mal in Folge beste Fotogruppe beim Regionenwettbewerb der Stiftung Bahn-Sozialwerk in Weil am Rhein. Diesmal sogar mit sehr großem Abstand vor Osterburken und Villingen. Mit Elmar Restle aus Walbertsweiler stellt man zudem den besten Einzelteilnehmer und mit Matthias Effinger aus Scheer den Zweitplatzierten.

Alle zwei Jahre findet der Regionenwettbewerb der Stiftung Bahn-Sozialwerk statt. 86 Hobbyfotografen haben über 700 Bilder zur Jurierung in mehreren Kategorien eingereicht. Bis zu zwölf Bilder in verschiedenen Kategorien konnten von jedem Teilnehmer eingereicht werden. Die Eisenbahn ist selbstverständlich Pflichtthema, neben dem Freien Thema, Architektur und Serien. Beim Regionenwettbewerb errang fast jeder der dreizehn Hobbyfotografen der Fotogruppe Sigmaringen Punkte. Daraus resultierte dann der enorme Vorsprung mit 72 Punkten auf die nachfolgenden Teilnehmer.

Früher bestimmten Landschaften die Motive von Elmar Restle. Im Laufe der Jahre und Erfahrung erweiterte er seine Motive auf Menschen, Kinder, Bahn und Architektur. Von seinen elf eingereichten Bildern belegten sechs Schwarz-Weiß-Fotografien gute Plätze. Auch Matthias Effinger punktete mit Schwarz-Weiß-Fotografien. „Er ist gut in Farben und Formen“ lobt ihn Restle. Die 26 aktiven Mitglieder der Fotogruppe 

 Sigmaringen treffen sich zwei Mal pro Monat  zum Gruppenabend. Dort werden Bilder und Bildbearbeitung besprochen. „Unsere Stärke ist, dass da sehr kritisch beurteilt wird und sich dadurch eine Möglichkeit eröffnet, sich zu verbessern“, sagt Vorsitzender Elmar Restle. Dadurch würden keine „08/15-Bilder“ zu den Wettbewerben geschickt. „Überall sind wir ein wenig dabei. Der Vorteil ist, die Fotografen und die Fotogruppe sind breit gefächert“, hebt Restle hervor.


 
 

Sandra Häusler, Südkurier Pfullendorf, 30.03.2011

nach oben